Demmin, oh du mein Demmin Theaterstück und Spaziergang von und mit Demminerinnen und Demminern 
 

Es war einmal eine Stadt in Mecklenburg Vorpommern … Es war einmal eine Stadt, über die es viel zu erzählen gibt. Und es war einmal eine Frau, die ihre Stadt so sehr liebte, dass sie zurückkehrte …

Eine Gruppe von Bürger:innen hat sich auf die Suche nach den Spuren der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in Demmin gemacht und daraus einen theatralen Stadtspaziergang entwickelt. Die Route beginnt am Kino und führt uns über das Planetarium zur Waldbühne: Gemeinsam blicken wir auf die Geschichte der Stadt und entdecken uns selbst darin. Welche Spuren haben die Geschichten, die es hier zu erzählen gibt, bei uns hinterlassen? Und welche Spuren werden wir hinterlassen? Wer werden wir gewesen sein, wenn wir heute etwas ändern könnten?

„Demmin, oh du mein Demmin“ ist ein Theaterstück über Herkunft, Identität und Familie. Über Heimatgefühle und die Frage, wer wir sind oder gerne wären. Und darüber, wie Geschichte geschrieben wird.

 


Premiere: 04.09.2021 18 Uhr
im Rahmen der Demminer Kunstnacht

Weitere Vorstellungen:
05.09.2021 14h und 18h & 06.09.2021 12h Schulvorstellung

Treffpunkt für alle Vorstellungen vor dem Filmeck Demmin.

Karten, Anmeldung und weitere Informationen: HIER.


 



Eine Produktion des Instituts für Widerstand im Postfordismus. Gefördert vom Fonds Soziokultur und der Bundeszentrale für politische Bildung. Mit freundlicher Unterstützung der Hansestadt Demmin, von T 30 e.V. und Café 3 K.

Wir bedanken uns bei allen Unterstützer:innen und Gesprächspartner:innen!


Von und mit Kriemhild Berkenhagen, Melanie Krüger, Carsten Lange, Torsten Lohr, Thomas Schulz, Celina Zimmert, Anna-Helene Zöllner

Regie & Konzept: Elisa Müller, Dramaturgie und Theaterpädagogik: Leonie Adam, Recherche: Anna Staab, Psychologie: Elisa Steinfurth, Ausstattung: Michaela Muchina & Eduardo Manuel Ferreira da Conceicao, Film: Federico Neri, Regie-&Produktionsassistenz: Charlotte Rosengarth, Produktion/Organisation: Laura Jäckel